Showcase

Elektrostimulation am Auge: OkuStim 2.0 – Sehen erhalten

Für das erfolgreiche Therapiesystem OkuStim 1.0 entwickelt der Hersteller Okuvision gemeinsam mit der DMTpe eine neue Produktgeneration. Dieser Showcase nennt Impulse zur Produktentwicklung im regulierten Umfeld der Medizintechnik und gibt darüber hinaus einen Einblick in das DMT-Leistungsportfolio.

Status Quo:

Die Elektrostimulationstherapie mit dem OkuStim 1.0 kann es ermöglichen, bei der degenerativen Netzhauterkrankung Retinitis pigmentosa die Einengung des Gesichtsfeldes zu verlangsamen und so die nutzbare Sehfähigkeit länger zu erhalten. Dabei handelt es sich um eine erblich bedingte und nicht-heilbare Krankheit, wobei die Prävalenz bei 1 : 4.000 liegt. Dank der Transkornealen Elektrostimulation mit dem Therapiesystem OkuStim 1.0 kann der Krankheitsverlauf deutlich verlangsamt werden.

Ziele / Scope:

Für das erfolgreiche Therapiesystem OkuStim 1.0 entwickelt der Hersteller Okuvision gemeinsam mit der DMTpe eine neue Produktgeneration. Diese neue Generation basiert auf dem bestehenden System und wird gezielt optimiert, verbessert und um wertvolle Funktionen erweitert.

  • Kunde wünscht eine schnelle und verlässliche Realisierung.
  • Kunde wünscht eine Ergänzung seiner Kernkompetenzen.
  • Kunde fokussiert sich auf Kerntechnologie und Weiterentwicklung der Stimulationsmodi und Therapieanwendungen.

Parallel wird eine Langzeitstudie durch den G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss) beauftragt, um den medizinischen Nutzen der Therapie nachzuweisen und Evidenzlücken zu schließen.

Unser Lösungsansatz:

Als renommierter Entwicklungsdienstleister verantwortet die DMTpe die Gewerke:

  • Mechanikentwicklung 
  • Elektronikentwicklung (Hardware)
  • Soft- und Firmwareentwicklung
  • Industrial Design
  • Prototyping

In enger Abstimmung mit Okuvision wird die neue Produktgeneration spezifiziert. Auf Basis dieser Spezifikation befindet sich das Projekt aktuell in der Ideenfindung, Konzeption, Konzeptbewertung und -auswahl.

In der aktuellen Projektphase werden Funktionalitäten und Konzepte mit Prototypen auf „Herz und Nieren“ geprüft. Anschließend geht es in die Realisierung und Ausarbeitung der ausgewählten Konzepte. Danach steht die Industrialisierung sowie der Design Transfer in die Serienfertigung an. Professionelles Projektmanagement und methodische Kompetenzen, gepaart mit hohem technischem Verständnis, stellen eine hohe Qualität und reproduzierbare Arbeitsergebnisse sicher.

Weitere Details hören Sie in unserer Keynote am Dienstag, 14. September 2021 im Innovation Symposium oder Sie schauen sich unser Exponat auf unserem Messestand E 2137 in Halle 2 an.

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